#surpsuperjob


So war das beste beste Praktikum Europas

4 Wochen lang reisten unsere Super-Praktikantinnen durch ganz Europa. Es ging nach Prag, Barcelona, Warschau und Madrid, aber das haben Alina und Céline natürlich jeweils erst am Flughafen erfahren. Ihre Aufgabe als Praktikantinnen war ganz einfach: Ihre Reisen in allen möglichen dokumentieren. Herausgekommen sind dabei viele tolle Bilder, lustige GIFs und vier mega-interessante Vlogs. Als zweites ging die Reise nach Barcelona.

Barcelona

Beim Buchen eines jeden #surpcitytrips kann man angeben, welche 3 Orte man lieber nicht bereisen möchte. Für war diese Auswahl sehr schwierig, haben wir doch beide schon einige Orte in Europa besucht. So war es keine Überraschung, dass es nun eine Destination wurde, die wir beide schon gesehen haben. Trotzdem freuten wir uns riesig: Barcelona ist nie verkehrt. Es gibt nur wenige Städte in Europa mit perfekten Einkaufsmöglichkeiten, Ausgangsvierteln, architektonischen Highlights und Meereszugang mit Strand.

Unser Hotel lag diesmal mitten im Stadtzentrum. Das „Raco del Pi“, gelegen direkt neben der Rambla, empfing uns mit einem Glas Cava und einem wunderschönen, mit Mosaik geschmückten Zimmer. Nicht lange genossen wir den Luxus, sondern machten uns gleich auf den Weg in die farbigen Strassen von Barcelona. Wo es uns gefiel, liessen wir uns nieder und gönnten uns ein überaus grosszügiges Angebot an Tapas. Nachdem der letzte Bissen verschwand, rollten wir weiter in Richtung Strand. Die Strassenverkäufer hatten sich seit unserem letzten Besuch nicht verändert, sie verkauften sogar immer noch diese leuchtenden Propeller, die Kinder mit Freuden in die Luft schiessen und zu fangen versuchen. Wir schlenderten entlang der Promenade bis zur Partymeile, an welcher zig Erinnerungen hochkamen und wir natürlich einen Halt einlegen mussten.

Am nächsten Morgen standen wir früh auf und machten uns auf die Suche nach dem Frühstücksbuffet. Das Angebot war gross, gestärkt machten wir uns auf einen heissen Tag gefasst. Bei einem Touristen Bus-Unternehmen kauften wir uns ein Tagesticket, mit welchem wir auf den 3 angebotenen Linien den ganzen Tag durch die Stadt cruisen konnten. Die Busse kamen überall hin und andauernd, weshalb sich der Aufpreis zur U-Bahn durchaus lohnt. Unser erstes Ziel: Die Sagrada Família. Doch kaum aus dem Bus ausgestiegen, erspähten wir eine Überschrift: „Ausverkauft“. Keine Tickets mehr für den ganzen Tag. Wir betrachteten das Kunstwerk mit etwas Bedauern von aussen. (Bild 13) Viele unserer Freunde haben uns vorgeschwärmt, dass die Kirche zu einem der schönsten Bauwerke der Welt gehöre, und trotz unserer vorherigen Besuchen in Barcelona haben wir beide noch keinen Fuss ins Gebäude gesetzt. So sollte es wohl auch bis zum nächsten Mal bleiben.

Weiter ging es mit dem Bus entlang des Camp Nou, das Fussballstadion des FC Barcelona, welches wir schon von innen gesehen hatten, und hinauf den Mont Juïc. Wir stiegen bei der Gondelbahn aus und lösten ein Ticket bis zum Hafen. Wir waren die ersten, die in die Gondel einsteigen durften, so konnten wir uns einen Platz ganz vorne ergattern. Nebst dem Gefühl an der Scheibe zu kleben, war die Fahrt sehr schön. Von dieser Höhe aus konnten wir die ganze Küste, den Hafen und die Stadt überblicken. Nach der Ankunft am anderen Ende legten wir uns neben dem opulenten W Hotel an den Strand und sprangen ins angenehme, kühle Meer. Anschliessend ging es noch in den Parc Guell.

Völlig erschöpft kamen wir zurück zum Hotel und freuten uns auf den nächsten Tag, denn wir voll und ganz dem Einkaufen gewidmet hatten.

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About the Author:

Valentin ist Praktikant bei surp.ch und geniesst auch sonst gerne die schönen Seiten des Lebens.

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